Die Straße von Messina: Skylla und Charybdis
die beiden Ungeheuer säumen den Nordeingang zur Straße von Messina. Seit Odysseus' Zeiten hat sich an den gefährlichen Strömungen nichts geändert.
Charybdis ist der Strudel, der kleinen Schiffen leicht zum Verhängis werden kann und Skylla ist das Meer, von seiner trostlosen Seite gesehen: die Vereinigung von Sturm, Klippen, Treibsand, Wasserhosen und Seeschlangen. Seepolypen sind fleischfressende Raubtiere, Architeuthis ist das größte aller wirbellosen Tiere, bis zu 50 Tonnen schwer - mit Fangarmen von 40 Metern!

Polyphem
Eine der großartigen Abenteuergeschichten der Weltliteratur, die Alt und Jung begeistern.
Als wir das nahe Gestad' erreichten, sahen wir von ferne
Eine Felsenhöhl' am Meer in der Spitze des Landes,
Hochgewölbt und umschattet mit Lorbeerbäumen.
Allda wohnt' auch ein Mann von Riesengröße, der einsam
Stets auf entlegene Weiden sie trieb und nimmer mit andern
Umging, sondern für sich auf arge Tücke bedacht war.
Zum Entsetzen erhob sich das Ungeheuer, wie keiner,
Welchen der Halm ernährt


Sie landen mit 12 Schiffen auf der menschenleeren Ziegeninsel, gegenüber der Bucht des Kyklopenlandes. Favignana/Caprera hat einen absolut sicheren Naturhafen und oben am Ende der Bucht entrieselt der felsigen Grotte silberblinkend ein Quell, von Pappelweiden umschattet. Sie schießen sich Ziegen, die sie am Strand grillen und trinken den Beutewein der Kikonen...
Stimmen und aufsteigender Rauch vom Kyklopenland her weckt ihre Neugier



Odyssee








Stromboli



Selinunt






Stromboli speit Feuer







Route


Catania - Syrakus - Kap Passero - Cast. di Montechiaro -
San Leone - Porto Palo di Menfi - Selinunte - Mazara del Vallo -
Marsala - Favignana - Trapani - Porto San Vito -
Punta del Perciato/Filicudi - Salina - Stromboli -
Basiluzzo - Cala del Junat/Panarea - Lipari -
Porto di Levante/Vulcano - Straße von Messina -
Messina - Naxos/Giardini - Ognina - Catania

190 sm unter Segel 409 sm unter Motor

599 sm gesamt




Skipper Christian Wirth
*1945

Sun Odyssee
44



Crew

Carola W.-K.

Markus K.

Cornelis W.

Antje K.

Yvonne M.

Benno F.

Günter J.

Ernst S.

Crew von hinten und
von vorn




Logbuch
Günter J. am Ruder
Hoch am Wind


Am Ankerplatz Kap Passero

Ernest
1 Crewmitglied und 1 Schuh


Südküste


Leuchtfeuer


Griechisches am Ufer






















Landfall












Favignana


In Porto San vito



Liparische Inseln recht voraus

Filicudi


In den äolischen Inseln






Taormina

Skipper

vor Stromboli

in Taormina

unter Schot

Antje und Yvonne
Zwei Fröstelnde

Yvonne und Cornelis
Reinhold und Klaus
Anne, Fritz, Rolf und Gerda
- Gabi hinter Anne
Hafenleben


An Land:











Schiffe der Flotte: 'Almi'

Schiff 3

Wir

Jonnys Kahn

Die Äolischen Inseln:


Lipari ist die bevölkerungsreichste Insel des Archipels, hat ca. 9000 Einwohner und eine Fläche von 36 qkm.


Vulkano ist der vielen Schwefelspalten wegen bekannt, man sagt, ein Bad im schwefelhaltigem Schlamm sei eine Wohltat für Leib und Seele (haben einige verspürt!)


Panarea ist die kleinste, aber exklusivste Insel des Archipels, hier findet man die Villen der wohlhabenden Italiener.


Die Insel Salina, zweitgrößte und grünste aller Inseln, besitzt reiches Wasservorkommen; eine Insel für Naturliebhaber. Hier wächst der Malvasia-Wein, gekeltert aus sehr süssen Reben, eine Spezialität.
Alicudi und Filicudi - einsame Inseln, Strassen so selten wie ein Hafen, durchzogen von Treppenwegen und dünn besiedelt.























Die Flotte bestand aus 4 Schiffen:
Schiff 2
Skipper: Dr. Hans B.
Gerda B.
Anne B.
Rolf S.
Fritz L.
Gabi B.
Schiff 3
Skipper: Günther Korn
Petra N.
Hans St.
Reinhold B.
Kurt St.

Schiff 4
Skipper: Jürgen J.
Klaus O.
Irmgard T.
Jochen T.
Dieter J.



Praktische Prüfung haben gemacht:

Günter J.
Benno F.
Kurt St.
Hans St.
Anne B.
Jochen F.
Rolf S.
Reinhold B.
Wolfgang M.
Klaus O.

Abgeheuert haben auch ein paar,
sind aber später wieder an Bord gekommen...

Auf der Überfahrt zu den Äolischen Inseln
wären wir um ein Haar in den Fangnetzen
der Thunfischer hängen geblieben.

Den Ätna haben wir erklommen












Zwischen Skylla und Charybdis sind wir hindurchgesailt

Skylla ! ?

Die italienische Coast-Guard war
unglaublich fair und hilfsbereit,
besonders, als sie unsere Flotte,
die mit der Strömung durch die Strasse von Messina sauste,
gegen die Eisenbahnfähren abschirmte!
Molto grazie, signores!!!



Das Gepäck hat die Alitalia weltweit verschickt
nur nicht nach Catania...
Irgendwann war es aber da.



Die Schiffe waren an Mangelhaftigkeit
nicht mehr zu überbieten,
dank Günthers Können und Werkzeug
konnten wir das meiste selbst reparieren...





Wen die wiss. Erkenntnisse von admirals Sohn Christoph
über Vulcano von a. d. 2000 interessieren, kann hier

mal hinklicken...





Und zur wahren Odyssee gehts hier







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