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Einige Segelfreunde sind dort mit dem admiral schon unterwegs gewesen
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ein überaus reizvolles Revier mit fast unbewohnten Inseln (Palmarola, Zannone), der Hauptinsel Ponza,
die mit einer blühenden Wildnis, einsamen Buchten und hübschen Dörfern aufwartet,
Procida und Ischia, vulkanischen Ursprungs und von subtropischer Vegetation überzogen.
Im Gegensatz zu den berühmteren Schwestern Ischia und Capri, über das man nicht viel sagen muss, finden wir auf Procida,
der kleinsten Insel im Golf von Neapel, noch das von fremden Einflüssen fast unveränderte Leben
eines italienischen Fischerdorfs.
Wir fliegen oder fahren mit dem Pkw oder Bus nach Napoli, nehmen einen Transfers zur Insel Procida (Bus/Fähre) -
und dort gehts los ...
In unserem Start- und Zielhafen Procida sind wir mitten im Süden.
In der ersten Woche - Crash-Törn - steht Segeln im Vordergrund:
ein langer Schlag bringt uns zur Insel Palmarola, dann stehen Ponza, Ventotene, Santo Stefano,
Fontechiani und Salerno auf dem Plan.
Die zweite Woche beginnt im Golf von Sorrent, Thema aller südländischen Schnulzen - aber schöööön -,
dann tummeln wir uns um Capri (Uwe wird bei Sonnenuntergang das Fischerlied zum Besten geben, der Erzgebirgschor
anschließend die Hymne!) und Ischia, besuchen Ventotene und den Knast von S. Stafano.
Alle, die in der Blauen Grotte von Bisevo (und es gibt sie doch!!
) dabei waren, können auf die von Capri verzichten!
Lest zur Einstmmung das 'Buch von San Michele' oder eines der anderen Schriftsteller, die hier hängen blieben!
Oder: Gregorio Marañónaus: 'Tiberius - Geschichte eines Ressentiments' (Unglaublich. Tiberius war der Kaiser, unter dem Christus
gekreuzigt wurde, der seinen Lebensabend in Capri verbrachte und desses Villa Jovis wir besuchen werden).
ausgebucht
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